Bayerischer Landesjagdverband


Liebe Besucherin, lieber Besucher,
der Jägerverein Hubertus Beilngries e.V. begrüßt Sie recht herzlich auf seiner Homepage
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Wir laden Sie ein, sich über die verschiedensten Themen der Jagd, des Naturschutzes, der einheimischen Wildarten sowie des jagdlichen Brauchtums zu informieren. Zudem erfahren Sie Auskünfte zur Jungjägeraus- sowie Jägerfortbildung. Sie können aber auch Infos einschlägiger Verbände und Behörden abrufen.

Sollten wir Ihr Interesse für das Jagdwesen, für die Natur und für unser Wild geweckt haben, würden wir uns sehr freuen, wenn wir Sie bei uns im Verein begrüßen könnten.  Bei weitergehenden Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

                            
                                                                                                                           
Vielen Dank und Waidmannsheil                  
                                                                                                                                                                                     
                                            Helmut Reil                                                

 

Jagd trägt heute entscheidend dazu bei, die Lebensgrundlagen des Wildes zu sichern. Ohne Jagdausübung würden sich Wildarten zu stark vermehren und manche Tierarten in der Land- und Forstwirtschaft zum Teil erhebliche Schäden verursachen.  In unserer heutigen Kulturlandschaft muss der Jäger das Großraubwild (Bär und Wolf) ersetzen.

Der Jäger erntet daher  verantwortungsbewusst den vorhandenen Überschuss an Wild und erzeugt dabei ein wertvolles Lebensmittel. Zugleich verhindert er durch den kontrollierten Abschuss den Ausbruch und die Verbreitung von Wildkrankheiten, die den Zusammenbruch der Wildbestände zur Folge haben können (z.B. Schweinepest bei den Wildschweinen, Gamsräude beim Gamswild, Tollwut beim Fuchs usw.) .


Jagd sorgt in unserer heutigen Kulturlandschaft für stabile und gesunde Wildbestände. Dies gilt insbesondere für Arten  (z.B. Schalenwild), die keine natürlichen Räuber (Wolf, Bär, Luchs) mehr haben.
Ohne Jagdausübung würde das Wild auch sterben; das Wildbret - ein wertvolles Nahrungsmittel - ginge jedoch ungenutzt verloren.

J
äger schützen die Natur und sehen es als ihre Aufgabe an, durch vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz und zum Teil auch mit beträchtlichem finanziellen Aufwand den Erhalt der artenreichen landschaftstypischen Kulturlandschaft zu fördern und zu erhalten. Dieser alljährlich von den Jägern gezeigte Einsatz vollzieht sich - der Mentalität der Waidmänner entsprechend - allerdings meist still im Revier.

Obwohl die Jagd heute nicht mehr wie zu früheren Zeiten in erster Linie aus Gründen der Nahrungssicherung ausgeübt wird, hat sie ihren Sinn dennoch keineswegs verloren. Es lässt sich im Gegenteil behaupten, dass sie heute notwendiger ist den je.